Nach zwei sehr turbulenten Flügen, die wir dank dem guten Entertainment System und dem guten Essen von Emirates gut überstanden haben, sind wir gesund in Singapur angekommen.
Dort sahen wir uns sofort konfrontiert mit der Backpacker-Realität. Vier Etagen ohne Fahrstuhl bei glühender Hitze mit unseren Monsterkoffern (-;
Das Hostel ist sehr sauber, da wir sogar vor der Tür die Schuhe ausziehen müssen und jeder nur barfuß laufen darf. Die Duschen dagegen eher gewöhnungsbedürftig, da man nur mit Handtuch bekleidet durch den Aufenthaltsraum des Hostels muss, um zu seinem Zimmer zu gelangen.
Wir sind gespannt, wie wir die erste Nacht bei hoher Luftfeuchtigkeit und drückender Hitze mit einem kleinen "Brummi" im Zimmer ohne Fenster überstehen werden.
Natürlich haben wir auch gleich unsere nähere Umgebung (das Zentrum Singapurs mit Chinatown) erkundet und fanden uns wieder in einer hinduistischen Zeremonie im Tempel, auf einem chinesischen Markt aus einer Kokosnuss schlürfend und bei den unzähligen Garküchen Singapurs.
Am zweiten Tag in Singapur wollten wir es uns auf der Insel vor Singapur, Sentosa Island gut gehen lassen. Leider wurden wir bereíts kurz nach Ankunft am wunderschönen Palmenstrand von einem heftigen Gewitter und anschließendem mehrstündigen Monsunregen geduscht.
Nass bis auf die Unterwäsche flüchteten wir anschließend in einen gigantischen Chinesisch-Buddhistischen Tempel, leider wurde unsere Gaderobe nicht den Ansprüchen gerecht :)
Zu Abend aßen wir im benachbarten Hawker Center. Eine rießen Essenshalle mit hunderten Buden und gigantischer Auswahl an chinesischem Essen. Zum Nachtisch gabs frisch gepressten Papaya- und Honigmelonensaft ... alles sehr lecker!
Tag 3 in Singapur:
Heute hatten wir ein sehr straffes Sightseeing-Programm. Als ersten Punkt auf unserer Tagesordnung stand Marina Bay (Bucht) mit ihren zahlreichen rießen Hochhäusern, die wir uns vom Schiff aus ansahen.
Danach ging es durch zahlreiche sehr authentische und charmante kleine Gässchen in Little India und Little Bagdad.
In Little India wurde Helena auch gleich ein typisch indisches Henna- Tattoo (auf der rechten Handoberfläche) verpasst.
Nach unserem Marsch quer durch die gesamte Stadt gönnten wir uns heute zum Abschluss eine chinesische Fußreflexzonenmassage. Sehr hart und schmerzhaft aber effektiv! Wir liefen danach wie auf Wolken :)
Morgen Nachmittag gehts ab nach Down Under ... wir freuen uns!
lenablubb am 30. Oktober 11
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